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Bowhunting
Written by Administrator
Sunday, 05 May 2013 20:48
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Jagd mit dem Bogen:

Damit man bei der Bogenjagd erfolgreich ist, ist es unumgänglich sich in der Natur ein zu schmiegen. Man muss sich optisch, akustisch und geruchsneutral tarnen. Um an einem Stück Wild auf 20m unbemerkt in den Anker zu gehen sollte man mit seien Bogen regelmäßig trainieren.
Bogenjagd ist nicht die einfachste und auch nicht die effektivste Art zu jagen aber es ist die schönste.

Ziel des Bogenjägers ist es das Wild in das Leben zu treffen. Als Leben bezeich­net man die Vitalorgane wie Herz und Lunge. Bei einem Treffer des Kammerbereiches (Treffer durch Lunge und Herz ) kommt der durch die Durchtrennung der beiden Lungenflügel und dem dadurch ausgelösten Pneumothorax und das kappen der Blutzufuhr zum Herz zu einem meist raschen Tod des Tieres. Die Ursache des raschen Todes ist das Kollabieren der Lunge und dem extremen Blutverlust.

Beispiel:

Der Körper eines ca. 70kg schweren Wildes pumpt pro Herzschlag ca. 200 ml. Der Tod durch Blutverlust tritt ab ca. 40% ein. Nach eine Gesamtblutmenge von ca. 5 Liter werden die 40% Blutverlust nach ungefähr 10 Herzschlägen erreicht. Die Herzfrequenz liegt bei 70 Schlägen pro Minute. An diesem Beispiel ist klar ersichtlich, dass der Tod relativ rasch eintritt.

Ein weitere positive Aspekt der für die waidgerechten Bogenjagd spricht ist das der Jagdpfeil durch seine Eigenschaft des Schneidens keinen so großen Schmerz versucht wie eine Gewehrkugel. Im Gegensatz zur Jagdspitze des Pfeiles reißt die Kugel ein Loch in das Wild und verursacht somit mehr Schmerz.

Sprich: Je mehr Gewebe verletzt wird desto mehr Schmerz entsteht. Bei einer Kompletten Penetration mit dem Jagdpfeil wird so gut wie gar kein Schmerz verursacht. Man kennt es von sich selber: „Man hat sich mit einem sehr scharfen Gegen­stand in den Finger geschnitten und merkt es nicht gleich im ersten Moment“ Dies ist vergleichbar mit einer Scharfen Jagdspitze eines Pfeiles.